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Foto der Woche 13:

Aach-Bach-CafeAach-Bach-CafeHistorisches Aach
Foto und Text: Theo Gärtner


Um 1428 begann die Geschichte und der Ursprung des Restaurants und Hotels Waldgericht. In der ältesten Wirtschaft isst man gut und preiswert und das seit hunderten von Jahren. Im oder entlang vom idyllischen Stockerbach kommt man vorbei an zahlreichen Historischen Stätten mit sehr unterhaltsamer Geschichte.
Die ehemalige Schmiede wurde mit viel Liebe zum Bach-Café umgebaut, wo in gemütlichem Ambiente außergewöhnlich große hausgemachte Kuchenstücke serviert werden. Die über den Bach gebaute ehemalige Wagenremise der Schmiede dient heute als Backstube. Lauschen Sie in Aach den Geschichten aus der bewegten Vergangenheit.

Foto der Woche 12:

Nikolauskapelle in CalwNikolauskapelle in CalwTürkentäubchen zu Besuch
Foto und Text: Reinhard Kärcher


Der Garten bietet in den kalten Wochen immerhin etwas: Besuch von vielen Vogelarten. Auf der Suche nach Fressbarem. Nur passt manchmal etwas nicht - entweder war diesem Türkentäubchen der Einstieg ins Häuschen suspekt oder es war nichts Adäquates unter den Futterkörnern. Hätten wir doch gleich die Buchweizenkörner dazu gemischt! So blieb es nach der gründlichen Inspektion des Gartens bei dem seltenen Besuch.

Foto der Woche 11:

Nikolauskapelle in CalwNikolauskapelle in CalwNikolauskapelle in Calw
Foto und Text: Theo Gärtner


Hermann Hesse persönlich steht auf der um 1400 erbauten steinernen Brücke direkt neben der gotischen Nikolauskapelle in Calw. Wenn Sie Glück haben, steht ein Fenster offen und man kann viele Wappen Calwer Bürger sehen. In den 70er Jahren fuhren dort noch Autos über die Brücke und vor 100 Jahren steuerten Flößer ihre 150 bis 200 Meter langen Gstöre an den Brückenpfeilern vorbei. Jetzt ist es herrlich ruhig. An der Brücke runter ans Ufer und Nagoldabwärts bis zur alten Deckenfabrik, entdeckt man ein ganz anderes gemütliches und interessantes Calw.

Foto der Woche 10:

Krokusblüte im Nagolder KlebKrokusblüte im Nagolder KlebKrokusblüte im Nagolder Kleb
Foto und Text: Theo Gärtner

Früher als sonst präsentieren sich die unzähligen Krokusse im Nagolder Kleb in vielen bunten Farben. Zwischen dem Wanderweg direkt unterhalb der Burg Hohen Nagold und der Kleb-Eisenbahn wächst ein Teppich aus weiß, gelb oder lila gemusterten Blüten. Ebene Wege und zahlreiche Ruhebänke machen einen Besuch für jung und alt zum Vergnügen.
Ein großer Abenteuer- und Wasserspielplatz, Minigolf, Tretbootverleih, Stocherkahnfahrten, das Klebbähnle sowie die großen Freiflächen und Sitzmöglichkeiten bieten für jeden das richtige Freizeitangebot. Liebevoll bepflanzte Blumenbeete und ein alter Baumbestand der Schatten spendet bilden die grüne Oase mitten in Nagold.

Foto der Woche 9:

Schönbuchturm HerrenbergSchönbuchturm HerrenbergSchönbuchturm Herrenberg
Foto: Theo Gärtner


Auf dem Herrenberger Stellberg nahe dem Waldfriedhof ist ein neuer Besuchermagnet entstanden: der 35 Meter hohe Schönbuchturm. Er bietet Besuchern seit Juni 2018 eine grandiose Sicht über den Naturpark Schönbuch.
Mit einer Konstruktion aus heimischem Lärchenholz und gespannten Stahlseilen integriert sich der Turm optimal in die natürliche Umgebung. Zwei gegenläufige Treppen mit je 174 Stufen winden sich spiralförmig nach oben bis auf 35 Meter Höhe. Von den drei Plattformen genießen die Besucher einen fantastischen Blick über den Schönbuch, ins Heckengäu und den Schwarzwald, bis hin zur Schwäbischen Alb. Umgeben mit sehenswerten Kunstwerken, ist der Turm von Sonnenaufgang bis Einbruch der Dunkelheit frei zugänglich (kein Eintritt). Die Treppen werden im Winter geräumt!
Großer Parkplatz oder Bus: Citybus-Linie 782 ab Bahnhof Herrenberg zum Waldfriedhof.

Foto der Woche 8:

Altensteigerle in NagoldAltensteigerle in NagoldDas „Altensteigerle“ in Nagold
Foto: Theo Gärtner


Von 1891 bis 1967 verband die erste Schmalspurbahn der Königlich-Württembergischen Staatseisenbahn die Stadt Nagold mit dem 15 km entfernten Altensteig. Bis heute sind Teile der alten Bahntrasse erhalten, teilweise als Radweg entlang der Bundesstraße. Am Nagolder Bahnhof wurden die Wagen  umgeladen oder auf breite Fahrgestelle (Wägen) gestellt, aber auch große Wägen auf kleine Fahrgestelle umgebaut. In Ebhausen und Rohrdorf betrug der Abstand zu einigen Häusern weniger als einen Meter. Zu unserer Lehrzeit fuhren nur noch Güterzüge. Zum Feierabend hat man versucht, den letzten Zug zum Bahnhof zu erwischen, um während der Fahrt aufzuspringen und gemütlich den Berg hoch zu kommen. Von Altensteig bis Nagold gibt es einige Ausstellungsstücke zu bewundern. Aber die schönste Anlage ist die am Viadukt befindliche Freilichtanlage des Vereins für Heimatgeschichte. Ebene gut begehbare Strecken führen zur Innenstadt und zum Busbahnhof.

Foto der Woche 7:

Wasserreservoir SulzWasserreservoir SulzAussichtspunk am Wasserreservoir Sulz
Foto: Theo Gärtner


Oberhalb des neuen Wasserreservoirs beim Schuppengebiet in Sulz, befindet sich ein Parkplatz mit Aussichtspunkt in den Schwarzwald. Gut geeignet für seniorengerechte Wanderungen und Spaziergänge auf nahezu ebenen Wegen. Radfahrten nach Gültlingen, Deckenpronn oder Oberjesingen können hier gestartet werden. Der Platz lädt nicht nur zum Ausruhen ein. Je nach Jahreszeit ist hier landwirtschaftliches Treiben, die Schäferei oder im Winter am Hang gegenüber die rodelnden Kinderschar zu beobachten.

Foto der Woche 6:

Dicke Eiche HornbergDicke Eiche HornbergDicke Eiche Hornberg

Foto: Theo Gärtner

direkt an der Straße Hornberg-Aichhalden. Auf dem Spielplatz an der Hornberger Hütte über einem kurzen, walzenförmigen Stamm wölbt sich eine dichte, starkastige Krone, die einen herrlichen Baldachin über dem Spiel- und Ruheplatz bildet. Die fast 400 Jahre alte Traubeneiche in Hornberg mit einem Stammumfang von ca. 5,50 m, ist weitgehend unbeschadet. Eben geht es zu Denkmal und Aussichtsplatz in 900 Höhenmetern weiter, mit wunderschöner Sicht auf die Schwäbische Alb. In Richtung Berneck liegt die Burg Hornberg aus dem 12. Jahrhundert, die als Waldschulheim genutzt wird.

Foto der Woche 5:

Kalte KostKalte KostKalte Kost

Foto: Reinhard Kärcher

So sah das in der letzten Woche aus: der Grünspecht muss sich offensichtlich heftig durch den Schnee bohren, um an Fressbares zu kommen. Vielleicht hat er ein Ameisennest erstochert? denn er saß eine ganze Weile am gleichen Ort. Und ganz freiwillig hat er sich ja sicher nicht zum Schneespecht gemacht...

Jedenfalls ist der weiße Fleck kein Mundschutz!

Foto der Woche 4:

Egelsee bei DeckenpfronnEgelsee bei DeckenpfronnEgelsee bei Deckenpfronn

Foto: Theo Gärtner

Vor langer Zeit durch Lehmabbau entstanden ist der Egelsee am Übergang vom Gäu zum Schwarzwald. Sein Wasserstand ist in dem Karstgebiet von den Niederschlägen abhängig. Ebene gute Wegstrecken zum Wandern für Senioren verlaufen in alle Richtungen. Ja auch zum Ruhen und in die Ferne schauen ist die Umgebung gut geeignet. Aber im Winter zum Zeitung lesen eher gefährlich, man könnte dabei schnell die Zeit vergessen.

Foto der Woche 3:

Londorfer Kapelle VollmaringenLondorfer Kapelle VollmaringenLondorfer Kapelle Vollmaringen

Foto: Theo Gärtner

Die im Kern romanische Kapelle liegt in freier Landschaft und ist von einem Friedhof umgeben, der von der Vollmaringer Kirchengemeinde genutzt wird. Die Kapelle war früher die Kirche des Dorfes Londorf, das heute nicht mehr existiert. Im westlichen Teil des Kirchenbaus sind Reste des romanischen Mauerwerks erhalten. Im 15. Jahrhundert wurde die Kapelle nach Osten verlängert und mit einem polygonalen Ostschluss versehen. In der Kapelle befindet sich ein spätgotisches Holzbildwerk und die Nachbildung des Dreifaltigkeitsbildes von Albrecht Dürer. Außerdem ist dort noch eine Grabplatte aus dem Jahre 1424 zu finden, die für den Menloch von Dettlingen, genannt der Flähinger geschaffen wurde. Die Ritter v. Dettlingen waren die Ortsbesitzer der nahe gelegenen Gemeinde Vollmaringen. Umgeben von ebenen Wanderwegen für Senioren mit Ausblicken von der Schwäbischen Alb bis zum Schwarzwald.

Foto der Woche 2:

Die ersten Frühlingsboten im Heinental

Foto: Erhard Wacker

Foto zum Jahresbeginn 2021

Forellenhof unterhalb Schloß Lichtenstein  (Foto: Theo Gärtner) 

 

Liebe Mitglieder und Freunde,

 

die letzten Feiertage konnten wir alle nur im kleinen Rahmen zusammen verbringen.

Klein aber fein waren auch die Feuerwerke um das neue Jahr zu begrüßen.

Wir wollen uns auch im neuen Jahr zu Wort melden wo es notwendig und hilfreich ist.

Aber wir mögen auch die leisen Töne. Ganz nach dem Lied von Harald Immig,

"Die wahren Töne sind ganz leise".

In diesem Sinne, Euch allen ein gutes und gesundes neues Jahr.

 

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